Vortrag: Wannacry – wie funktioniert die Schadsoftware?

Wikipedia sagt: WannaCry, auch bekannt als Wcrypt, WCRY, WannaCrypt oder Wana Decrypt0r 2.0, ist ein Ransomware-Schadprogramm. Im Mai 2017 startete ein großer Cyber-Angriff mit WannaCry, bei dem über 230.000 Computer in 150 Ländern infiziert und jeweils Lösegeldzahlungen verlangt wurden. Der Angriff wurde von Europol als noch nie da gewesenes Ereignis beschrieben. Nutzer werden von der Schadware aufgefordert, eine variierende Summe in der Kryptowährung Bitcoin zu zahlen, sonst droht das Programm mit Datenverlust.”
Wie funktioniert wannacry und warum konnte es sich so schnell und einfach ausbreiten? Ein Vortrag von Felix Bauer.

Der Referent:
“Felix Bauer ist IT-Security Engineer und Consultant bei Atos in Tübingen, er entwirft und erstellt Security-Lösungen im Bereich Netzwerk, Malware und Hacking, er ist IT-Security-Mensch, Berufsparanoiker und OpenSource-Evangelist.”

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aus aktuellen Anlass: Heute Vortrag zu Wannacry

Wikipedia sagt: WannaCry, auch bekannt als Wcrypt, WCRY, WannaCrypt oder Wana Decrypt0r 2.0, ist ein Ransomware-Schadprogramm. Im Mai 2017 startete ein großer Cyber-Angriff mit WannaCry, bei dem über 230.000 Computer in 150 Ländern infiziert und jeweils Lösegeldzahlungen verlangt wurden. Der Angriff wurde von Europol als noch nie da gewesenes Ereignis beschrieben. Nutzer werden von der Schadware aufgefordert, eine variierende Summe in der Kryptowährung Bitcoin zu zahlen, sonst droht das Programm mit Datenverlust.“
Wie funktioniert wannacry und warum konnte es sich so schnell und einfach ausbreiten? Ein Vortrag von Felix Bauer.

Der Referent:
„Felix Bauer ist IT-Security Engineer und Consultant bei Atos in Tübingen, er entwirft und erstellt Security-Lösungen im Bereich Netzwerk, Malware und Hacking, er ist IT-Security-Mensch, Berufsparanoiker und OpenSource-Evangelist.“

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Vortrag: Feinstaubmessen

Das OK Lab Stuttgart widmet sich zur Zeit der Feinstaubmessung. Selbst gebaute Feinstaubmessgeräte werden an Paten im gesamten Stuttgarter Raum vergeben. Die gesammelten Daten werden in Echtzeit auf einer Webseite visualisiert. So wird Feinstaub sichtbar. Weitere Ideen sind immer willkommen.
300 Paten spendeten zwischen 30 und 50 Euro, nun gilt es die Feinstaub-Messgeräte außen an den Wohnung/Haus anzubringen.
Über WLAN werden dann alle 60 Sekunden die Werte an uns geschickt, über die Karte visualisiert.
So kann man die Werte des Feinstaubs über Fläche und über Zeit zeigen. Die Stadt macht nur 1 Messwert pro Tag und bei ca. 4 Stationen.
Die schlimmeste Messstation ist am Neckartor
http://www.mnz.lubw.baden-wuerttemberg.de/messwerte/s-an/s-an.htm
Wir wollen das in Reutlingen, Tübingen, Metzingen machen, weil diese Region nach Stuttgart die 2. und 3. schlimmsten Städte sind. Wir suchen euch als Mitmacher, Datensammler und Paten.

Für den Vortrag ist keine Anmeldung notwendig.

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