Lastenrad-Update

Lange wurde kein Beitrag mehr zu unserem DIY-Lastenrad-Projekt geschrieben. Das heißt aber nicht, dass nichts passiert ist. Im Gegenteil: Wir sind fast fertig. Der Lack fehlt zwar noch und wir warten noch auf die Alu-Ladefläche, aber: Das Lastenrad fährt und hat sich schon bewährt! :) Wir haben die letzten Wochen schon viele Probefahrten gemacht: kurz und lang, leer und voll beladen. Inzwischen läuft das Rad sehr zuverlässig und fährt sich echt gut. So können wir das Lastenrad dann bald den FabLab-Mitgliedern zum Ausleihen zur Verfügung stellen. mit Gallionsfigur :) auch für breite Lasten geeignet Lasten transportieren kann auch schön sein. :)

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FabLab Sommerfest 2024

Vergangenen Samstag hatten wir unser (ab jetzt jährliches?) Sommerfest! Interessierte wurden durch die Räume geführt, es gab einen DJ-Workshop und Mitglieder und Gäste haben zusammen gegrillt und sich ausgetauscht. Später hat der Spieletreff noch einige selbstgebastelte Spiele vorgestellt. Die Iglu-Bar hat wieder super als Blickfang funktioniert und einige Passanten sind spontan stehen geblieben und haben sich das Lab angeschaut. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurden die neuen Plakate für das Fest so gestaltet, dass sie für kommende Feste wiederverwendet werden können, indem die Felder für Datum und Programm zusammen mit einer einzigen A4-Seite überklebt werden können.

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Das Lastenrad fährt!

Wir haben lange kein Update zum Lastenrad mehr gepostet. Aber in letzter Zeit hat das Projekt wieder Fahrt aufgenommen... Auch im wörtlichen Sinne! Nach kleineren Startschwierigkeiten ist das Rad jetzt fahrtüchtig. Und wir finden, es fährt sich super! Als nächstes muss die eigentliche Ladefläche gebaut werden. Auch einen Elektromotor haben wir schon besorgt. Wer mitbauen will, darf gerne dazukommen. Wir treffen uns immer montagabends zu den üblichen Zeiten des offenen Werkstattabends.

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Drehmaschine – zwischendrin mal was aufbauen

Nachdem wir nun schon eine Weile keinen Beitrag zur Drehmaschine gemacht haben, wird es langsam Zeit für einen Zwischenstandsbericht. Im letzten Bericht hatten wir von dem ausgebrochenen Gewinde berichtet und dem Versuch das Ganze mit "Kleben" zu reparieren. Fazit: Das geht nicht. Im ersten Moment erschien das ein guter Weg, weil auch in den einschlägigen Kanälen viel vom "Metallkleben statt schweißen" berichtet wird. Das Ganze hat zwei Haken, es hält die auftretenden Kräfte nicht annähernd aus und dadurch ist die Bearbeitung nicht gerade einfach. Nach mehreren Versuchen haben wir uns am Ende für das bewährte System Auftragsschweißen entschieden. Was soll ich sagen, das hält, was es verspricht. Es gibt ein paar Punkte, die beachtet werden wollen, aber dann ist das Ergebnis nicht zu schlagen. Ein wichtiger Punkt ist die Auswahl des Schweißzusatzes und ein anderer das vorige Erwärmen des Bauteiles vor dem Schweißen. Befolgt man beides, ist das Ergebnis top. Auf der Fräsmaschine haben wir das Bauteil nach erfolgreichem Schweißen wieder in Form gebracht und das ausgebrochene Gewinde neu gebohrt und geschnitten. Leider haben wir vergessen, das Ergebnis im Bild festzuhalten, weil wir nach der Fertigstellung sofort wissen wollten, ob alles passt. Also haben wir den Schlitten gleich zusammengebaut. Die anderen Teile waren ja schon aufgearbeitet und für die Montage vorbereitet. Letztlich wollten wir auch einfach ein motivierendes positives Zwischenergebnis erreichen und ich denke, das haben wir auch geschafft. Aber seht selbst. Ein paar Gewindestifte müssen noch ersetzt werden, aber dann ist das erste Bauteil fertig. Die Feineinstellung erfolgt erst mit der Endmontage und den finalen Einstellarbeiten.

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