Vernetzungstreffen offener Werkstätten in Nürnberg

Vom 09.11. bis zum 12.11. gibt es in Nürnberg das Vernetzungstreffen offener Werkstätten organisiert vom Verbund offener Werkstätten. Das Tübinger Fablab ist natürlich auch dabei und wird unter anderem in einem kurzen Vortrag das Projekt Reboot vorstellen und am Donnerstag in einem Workshop zusammen mit den anderen Teilnehmern Gläser mit der Sandstrahlbox verzieren.

Mehr Infos zum Vernetzungstreffen gibt es hier: http://www.offene-werkstaetten.org/post/vernetzungstreffen-2017-nuernberg

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GENERATE!° Festival 2017

GENERATE!° befasst sich mit aktuellen Tendenzen der Kunst, die durch interdisziplinäre Verwendung elektronischer Medien oder den Einsatz digitaler Technologien bestimmt sind. GENERATE!° interessiert sich dabei für wechselseitige Beziehungen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik vor ihrem gesellschaftspolitischen Hintergrund. Besonderes Augenmerk liegt auf konzeptuellen Arbeiten, die der Reflexion auf generative Entstehungsprozesse, deren Bedingungen und jeweiligen algorithmisch gesteuerten Outputs gewidmet sind.

GENERATE!° als übergreifender programmatischer Titel impliziert dabei sowohl künstlerisch-technische Entstehungsprozesse als auch die individuelle Frage nach den Möglichkeiten selbst schöpferisch tätig zu werden. Dadurch soll ein kreativer und kritischer Diskursrahmen über die ästhetischen, gesellschaftspolitischen und ökonomischen Bedingungen und Auswirkungen von Medien- und Informationstechnologien des 21. Jahrhunderts geschaffen werden. GENERATE!° sucht damit Wege und Formen ästhetischer Praxis zu erforschen und zu gestalten, die eine kritische und selbstbestimmte Teilhabe an diesen Entwicklungen fördern und ermöglichen.

GENERATE!° Festival für elektronische Künste findet nach den beiden Festivals der Vorjahre und in der Nachfolge der Licht- und Videokunstfestival-Reihe 2010-2014 sowie mehreren Medienkunstfestivals bereits zum dritten Mal, jeweils unter wechselnden Bedingungen statt.

Die drei Hauptelemente des Festivals sind ein Ausstellungsteil, eine Workshop- und Vortragsreihe sowie ein Performanceprogramm, die verteilt auf mehrere Orte der Stadt mit jeweils eigenem Schwerpunkt stattfinden.

WorkshopsPerformancesAustellung

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Securitycheck – Hacking Basics Workshop

Felix führt kurz mit einigen praktischen Beispielen in das Thema Hacking ein. Themen sind unter Anderem: Malware erkennen und erstellen, Shellcode, Exploits, mobile Geräte…
Danach betreutes Hacking mit Open end!

Der Referent:
„Felix Bauer ist IT-Security Engineer und Consultant bei Atos in Tübingen, er entwirft und erstellt Security-Lösungen im Bereich Netzwerk, Malware und Hacking, er ist IT-Security-Mensch, Berufsparanoiker und OpenSource-Evangelist.“

Kosten 5€ Bitte meldet euch über die FabLab Seite zeitnah an. Es sind 10 Plätze verfügbar.

Hier Ticket bestellen: [tc_ticket id=“3026″ show_price=“true“]

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BASICS: Linux Kommandozeile

Du nutzt bereits Linux und hast auch schon mal was in der Kommandozeile
eingegeben aber das war meist aus irgeneiner Anleitung rauskopiert und
Dir ist das Ganze Ding mit der „Shell/Kommandozeile“ noch eher ein Geheimnis.
Dann bist du hier richtig!
Wenn du schon ein paar eigene Skripte erstellt hast, wirst du hier wenig
Neues lernen, bist aber herzlich willkommen, um die anderen Teilnehmer zu
unterstützen.

Voraussetzung: Interesse an Linux, zu Hause mindestens 1 PC/Notebook mit
installiertem Linux, um das Gelernte auch daheim direkt anwenden zu können.
Idealerweise das Gerät mitbringen, es gibt aber auch Notebooks für
Teilnehmer, die kein eigenes Gerät mitbringen können.
Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber notwendig.

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Workshop: DIY Feinstaubmesser

Das OK Lab Stuttgart (luftdaten.info) widmet sich zur Zeit der Feinstaubmessung. Selbst gebaute Feinstaubmessgeräte werden an Paten im gesamten Stuttgarter Raum vergeben. Die gesammelten Daten werden in Echtzeit auf einer Webseite visualisiert. So wird Feinstaub sichtbar. Weitere Ideen sind immer willkommen.
300 Paten spendeten zwischen 30 und 50 Euro, nun gilt es die Feinstaub-Messgeräte außen an den Wohnungen und Häusern anzubringen.
Über WLAN werden dann alle 60 Sekunden die Werte an uns geschickt, und über die Karte visualisiert.
So kann man die Werte des Feinstaubs über Fläche und Zeit zeigen. Die Stadt erstellt nur vier Stationen jeweil einen Messwert pro Tag.
Die Messstation mit den schlimmsten Messwerten ist am Neckartor
http://www.mnz.lubw.baden-wuerttemberg.de/messwerte/s-an/s-an.htm
Wir wollen das in Reutlingen, Tübingen, Metzingen machen, weil diese Region nach Stuttgart die 2. und 3. schlimmsten Städte sind. Wir suchen euch als Mitmacher, Datensammler und Paten.

Achtung! Für diesen Workshop müssen die Teile frühzeitig bestellt werden – es ist eine Anmeldung bis 28.02.2016 notwendig!
Anmeldung unter folgendem Link:

Anmeldelink

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